Ein gutes Curry braucht keine lange Einkaufsliste. Hier treffen Kichererbsen und Paprika auf eine cremige Tomaten-Kokossauce. Unser Madras Curry bringt die Würze dazu. Genau richtig, wenn du unkompliziert kochen und trotzdem richtig gut essen möchtest.
Auf einen Blick: vegetarisch & vegan · mit Kichererbsen aus der Dose · in einer Pfanne zubereitet
Das brauchst du
- 1 Dose Kichererbsen, abgegossen und abgespült
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 1 rote Paprika
- 1 Dose gehackte Tomaten
- 400 ml Kokosmilch
- 2 TL Madras Curry
- Etwas Öl zum Anbraten
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Frischer Koriander zum Servieren, nach Belieben
- Optional: 2–3 Kartoffeln, geschält und klein gewürfelt
So wird’s gemacht
- Gemüse vorbereiten. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Paprika entkernen und würfeln. Wenn du Kartoffeln verwendest, schneide sie in kleine, gleichmäßige Würfel.
- Die Basis anbraten. Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebel darin anschwitzen, dann Knoblauch und Paprika dazugeben. Optional die Kartoffeln hinzufügen und alles kurz mitbraten.
- Die Würze dazugeben. Madras Curry einrühren und kurz bei mittlerer Hitze mit anschwitzen. Direkt danach mit den gehackten Tomaten und der Kokosmilch ablöschen.
- Köcheln lassen. Kichererbsen hinzufügen und alles etwa 15–20 Minuten sanft köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Mit Kartoffeln kann es etwas länger dauern: Sie sollen sich am Ende leicht mit einer Gabel einstechen lassen. Falls die Sauce zu dick wird, etwas Wasser ergänzen.
- Abschmecken und servieren. Erst zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach Belieben mit frischem Koriander bestreuen und heiß servieren.
Unser Gewürztipp
Gib das Currypulver nicht erst ganz am Ende dazu. Kurzes Anschwitzen im Öl hilft, die Aromen zu entfalten. Lass es dabei nicht dunkel werden oder anbrennen und halte die Tomaten und Kokosmilch schon bereit.
In unserem Madras Curry steckt bereits Salz. Deshalb lohnt es sich, das fertige Gericht zuerst zu probieren und erst dann nachzusalzen.
Mach’s zu deinem Curry
Etwas sättigender? Verwende die optionalen Kartoffeln oder serviere Reis dazu. Fladenbrot passt ebenfalls gut, besonders zum Auftunken der Sauce.
Kein Koriander-Fan? Lass ihn einfach weg. Das Curry schmeckt auch ohne frische Garnitur.
Das Gewürz zum Rezept
Unser Madras Curry verbindet Koriander, Bockshornkleesaat und Kurkuma mit Fenchel, Pfeffer, Cumin, Chili, Knoblauch, Nelken und Salz. Es passt nicht nur zu diesem Kichererbsen-Curry, sondern auch zu Gemüse- und Linsengerichten.